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Projektträger

Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.

Fachlich inhaltliche
Begleitung


e-hoch-x Beratungsgesellschaft mbH

Gefördert durch

Sächsische Staatsregierung

Diese Maßnahme wird mitfanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Netzwerkvorbereitende Aktivitäten

Projekt health.textil

Mit dem unlängst abgeschlossenen Projekt health.textil (04/2015-03/2017) wurden über das Programm INA des Freistaates netzwerkvorbereitende Aktivitäten initiiert. Es entstand ein Konsortium aus Textilfirmen, die Interesse an einer vertieften Bearbeitung des Gesundheitstextil-Marktes haben. Diese bilden zugleich den Kern des nun zu entwickelnden neuen Clusters bzw. Netzwerks. Der Schwerpunkt des abgeschlossenen Projekts lag in der Sondierung der Branchenbedarfe und in der Anbahnung einer funktionierenden Kommunikationsstruktur zwischen Textil- und Gesundheitswirtschaft. Darüber diskutierten Vertreter beider Branchen inhaltliche Aspekte der möglichen Zusammenarbeit. Dabei wurde deutlich, dass in der Gesundheitswirtschaft sowohl für die beteiligten Textilunternehmen als auch für weitere Interessenten aus der Branche ein erhebliches wirtschaftliches und innovatives Potenzial vorhanden ist. Dieses kann jedoch nur realisiert werden, wenn das Netzwerk künftig Kompetenzen aus anderen Branchen integriert und komplexe Leistungsangebote entwickelt.

Situation und aktuelle Trends

In Kooperation mit heimischen den Forschungseinrichtungen haben Produzenten von Gesundheitstextilien in Sachsen eine ganze Reihe von Spitzenerzeugnissen zur Anwendungsreife gebracht. Weitere Möglichkeiten vor allem von Funktionstextilien bleiben bedingt durch noch unzureichendes Wissen auf der Anwenderseite oft ungenutzt. Darüber hinaus erfordern die bestehenden Beschaffungsstrukturen im potenziellen Kundensektor komplexe Dienstleistungsangebote, die nur im Verbund entwickelt werden können. Zugleich erfordert und ermöglicht die zunehmende Digitalisierung in den Gesundheitseinrichtungen die Einführung neuer textiler Produkte sowie neuer Methoden im alltäglichen Textilmanagement. Aus technisch-technologischer Sicht sind zwei Entwicklungsrichtungen in der Textilindustrie besonders zu beachten:

  • Interaktivität durch textilintegrierte Elektronik, d.h. textile Materialien und Verfahren wirken als Informationsträger
  • Funktionalisierung von Textilien durch Einsatz unterschiedlicher Herstellungs- bzw. ausrüstungsverfahren


7. Int. Messe für Technische Textilien mit Sonderschau Gesundhei

7. Int. Messe für Technische Textilien

Veranstaltungsort:
Messe Chemnitz

Veranstaltungsart:
Fachmesse für Fachbesucher und Studenten

Öffnungszeiten:
Mo.-Mi. 9 bis 17 Uhr

Kompetenzatlas

» PDF-Download (4,33 MB)

Kompetenzatlas 2016
Textile Zukunftslösungen für die Gesundheitswirtschaft